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	<title>MyFinz.de &#187; Versicherung</title>
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	<description>Finanzen und Versicherungen sicher im Blick</description>
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		<title>Mehr Sicherheit durch eine Pflegetagegeldversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Pflegefall rückt immer mehr in den Mittelpunkt zahlreicher Diskussionnen. Immer mehr Leute haben selber mit Krankheiten zu kämpfen oder erleben diese bei Familienangehörigen oder Freunden. Nicht selten führen schwerere Erkrankungen oder einfach auch das Älterwerden dazu, dass man verschiedene Tätigkeiten nicht mehr alleine ausführen kann. Gerade wenn die Körperpflege oder auch die Nahrungszubereitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Pflegefall rückt immer mehr in den Mittelpunkt zahlreicher Diskussionnen. Immer mehr Leute haben selber mit Krankheiten zu kämpfen oder erleben diese bei Familienangehörigen oder Freunden. Nicht selten führen schwerere Erkrankungen oder einfach auch das Älterwerden dazu, dass man verschiedene Tätigkeiten nicht mehr alleine ausführen kann. Gerade wenn die Körperpflege oder auch die Nahrungszubereitung oder sogar die <a href="http://www.stern.de/ernaehrung/ueberblick/naehrstoffe-essen-treibt-das-kraftwerk-des-koerpers-an-615740.html" target="_blank">Nahrungsaufnahme</a> nicht mehr ohne fremde Hilfe zu bewerkstelligen ist, ist man auf die Pflege durch andere angewiesen.<span id="more-361"></span></p>
<p><strong>Bewältigung der zusätzlichen Kosten</strong><br />
Die Kosten für einen professionellen Pflegedienst sind dabei aber nicht zu unterstützen und da die Unterstützung vom Staat zwar vorhanden aber in der Regel nicht ausreichend ist, spielt die private Vorsorge für einen solchen Fall eine große Rolle. Die Pflegetagegeldversicherung ist dabei eine besonders attraktive Variante. Diese Art der Versicherung fällt unter die Sparte der Krankenzusatzversicherungen. Die Leistung dieser Absicherung sieht so aus, dass man in dem Moment, in dem man zum Pflegefall wird, einen vertraglich festgesetzten Geldbetrag erhält. Dieser Betrag ist ein Tagessatz, den man selber bestimmen kann. Dabei sollte man bei Vertragsabschluss überlegen, wieviel Geld man in einem Pflegefall zusätzlich benötigt, damit man eben diesen Bedarf durch diese Pflegetagegeldversicherung abdecken kann.</p>
<p><strong>Optimale Absicherung durch Vergleiche</strong><br />
Wichtig ist auch ein Vergleich der verschiedenen Angebote. So gibt es große Unterschiede bei der Betrachtung der drei verschiedenen Pflegestufen, sodass es wichtig ist, dass man auch schon Geld erhält, wenn einem die Pflegestufe 1 zugesprochen wird und nicht erst dann, wenn man so viele Probleme hat, dass man in Pflegestufe 3 eingestuft wird. Der Beitrag richtet sich nach der Höhe des gewählten Tagessatzes aber auch nach dem Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand bei Vertragsbeginn. Daher ist es sinnvoll, möglichst früh einen solchen Versicherungsschutz abzuschließen. Wichtig ist ein rechtzeitiger Vertrag aber auch, weil es immer häufiger auch junge Leute trifft und der Pflegefall damit jederzeit eintreten kann. Wer dann eine Pflegetagegeldversicherung hat, verhindert neben den gesundheitlichen zumindest die finanziellen Probleme.</p>
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		<title>Private Zahnzusatzversicherung – das Angebot ist qualitativ besser geworden</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 09:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abschluss einer privaten Zusatzversicherung steht allen Versicherten einer gesetzlichen Krankenversicherung offen. Der Versicherte bleibt grundsätzlich Mitglied in der GKV, während er für bestimmte Bereiche die Leistungen der privaten Versicherungswirtschaft in Anspruch nimmt. Gängige und sinnvolle Zusatzangebote sind eine private Zusatzversicherung für die Unterbringung im Krankenhaus mit Chefartwahl sowie die Unterbringung im Ein- oder Zweitbettzimmer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abschluss einer privaten Zusatzversicherung steht allen Versicherten einer gesetzlichen Krankenversicherung offen. Der Versicherte bleibt grundsätzlich Mitglied in der GKV, während er für bestimmte Bereiche die Leistungen der privaten Versicherungswirtschaft in Anspruch nimmt. Gängige und <a title="Die Pflegezusatzversicherung gewinnt an Bedeutung (www.myfinz.de)" href="http://www.myfinz.de/versicherung/pflegezusatzversicherungen-gewinnen-an-bedeutung" target="_blank">sinnvolle Zusatzangebote</a> sind eine private Zusatzversicherung für die Unterbringung im Krankenhaus mit Chefartwahl sowie die Unterbringung im Ein- oder Zweitbettzimmer.<span id="more-514"></span></p>
<p>Besonders begehrt ist die private Zahnzusatzversicherung, da es in der Vergangenheit zu einigen einschneidenden Kürzungen in der gesetzlichen Krankenversicherung gekommen ist, die insbesondere Zahnbehandlungen und Zahnersatz betreffen. Im Dezember 2011 hat sich die <a href="http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Zahnzusatzversicherung-110-Tarife-im-Test-1858338-1859919/">Stiftung Warentest</a> erneut eingehend mit privaten Zahnzusatzversicherungen befasst. Die Ergebnisse sind erfreulich: Die Zahl der Versicherungen, die mit dem Prädikat „sehr gut“ beurteilt wurden, ist von drei auf sechzehn Tarife gestiegen. Die verstärkte Nachfrage nach privaten Zahnzusatzversicherungen hat offensichtlich zu einer Qualitätsoffensive bei den Versicherungsanbietern geführt. Gleichzeitig sorgt das vielfältige Angebot für Beratungsbedarf.</p>
<p><strong>Die Zahlen sprechen für sich</strong><br />
Nicht nur die Zahl der positiv bewerteten Tarife ist gestiegen, sondern auch die Zahl der angebotenen Tarife insgesamt: Während bei der letzten Beurteilungsrunde 83 Tarife auf den Prüfstand gestellt wurden, nahmen die Experten der Stiftung Warentest nun 110 Angebote unter die Lupe. Somit ist die Möglichkeit eine gut bis <a href="http://www.versicherung-vergleiche.de/krankenzusatzversicherung/zahnzusatzversicherung.php">sehr gut getestete Zahnzusatzversicherung</a> abzuschließen gestiegen, doch Interessenten sollten bei den Tarifen weiterhin darauf achten, wie sich mögliche Unterschiede bemerkbar machen. Spart man ein paar Euro an der falschen Stelle können die Konsequenzen massive Leistungslücken sein. Auch wenn die interessanten Angebote auf dem Markt gestiegen sind, lohnt sich ein genaues Hinsehen, denn die Frage nach der richtigen Versicherung will immer individuell beantwortet werden,</p>
<p>Auch wenn eine Vielzahl von Versicherungen angeboten wird, für die eine Empfehlung ausgesprochen wurde. Lohnt es sich, vor dem Abschluss einer Versicherung eine eingehende Beratung in Anspruch zu nehmen. Kompetente Ansprechpartner hierfür sind die unabhängigen Versicherungsexperten. Ein erster guter Einstieg kann ein kostenloser Versicherungsvergleich sein.</p>
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		<title>Die Versicherung richtig zu wählen ist sehr wichtig</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 15:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine Vielzahl von Versicherungen, zwischen denen der Verbraucher auswählen kann. Dazu gehören auch viele Versicherungen für besondere Fälle, nach denen immer wieder nachgefragt wird, wie die Reisegepäckversicherung, die Insassen-Unfallversicherung und Ergänzungen zur Hausratversicherung wie die Glasbruchversicherung. In vielen Fällen sind diese Versicherungen unnötig. Der Verbraucher bezahlt über den tatsächlichen Wert und lässt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine Vielzahl von Versicherungen, zwischen denen der Verbraucher auswählen kann. Dazu gehören auch viele Versicherungen für besondere Fälle, nach denen immer wieder nachgefragt wird, wie die Reisegepäckversicherung, die Insassen-Unfallversicherung und Ergänzungen zur Hausratversicherung wie die Glasbruchversicherung.<span id="more-509"></span> In vielen Fällen sind diese Versicherungen unnötig. Der Verbraucher bezahlt über den tatsächlichen Wert und lässt sich sein Sicherheitsgefühl teuer zu stehen kommen. Das Reisegepäck besitzt selten einen Wert, der die Kosten einer Versicherung rechtfertigt, die Insassen sind schon durch die <a title="Die richtige Kfz-Versicherung finden (www.myfinz.de)" href="http://www.myfinz.de/versicherung/die-richtige-kfz-versicherung-finden" target="_blank">KFZ-Versicherung</a> gedeckt und auch ein Glasbruch ist keine Bedrohung der Finanzen.</p>
<p><strong>Welche Versicherung ist sinnvoll</strong><br />
Sinnvolle Versicherungen sind die private Krankenversicherung, wenn man nicht gesetzlich versichert ist, und die Lebensversicherung, die oft gewählt wird. Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung besteht allerdings in ganz Deutschland ein Nachholbedarf.<br />
Mehr als 200 000 Deutsche werden jährlich berufsunfähig, jeder fünfte Angestellte ist davon betroffen, 10 Prozent von ihnen sogar vor dem 40. Lebensjahr. Lohnfortzahlung und Krankengeld erhält der Betroffene derzeit nur für die ersten 18 Monate. Für die Zeit wird eine <a href="http://www.spiegel.de/thema/deutsches_rentensystem/" target="_blank">Erwerbsminderungsrente</a> gezahlt, allerdings nur, wenn der Betroffene berufsunabhängig weniger als 6 Stunden arbeiten kann. Die Höhe der Rente beläuft sich je nach zumutbarer Arbeitszeit auf 19 oder 39 Prozent des Bruttogehalts. In vielen Fällen müssen Betroffene aber einen neuen Beruf suchen und mit Einbrüchen beim Gehalt rechnen. Eine Erwerbsminderungsrente wird nur dann gezahlt, wenn in den 5 Jahren vor dem Eintreten der Berufsunfähigkeit mindestens 36 Monate in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt worden ist. Auch eine günstigere Unfallversicherung kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht ersetzen. Sie lohnt sich allenfalls für Studenten, Kinder, Hausfrauen und andere Personen, die keinen Beruf ausüben, da Unfälle nur in 3 Prozent der Fälle Ursache für Berufsunfähigkeit. Meistens wird sie durch psychische Erkrankungen ausgelöst.</p>
<p>Kann mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung nichts falsch gemacht werden?<br />
Um Nachteile beim Abschluss der Versicherungen zu vermeiden, sollten Verbraucher ihre Lebens-, Kranken- und <a href="http://www.xn--berufsunfhigkeitsversicherung-8pc.net/" target="_blank">Berufsunfähigkeitsversicherungen vergleichen</a>. Im Internet finden sich viele Angebote. Ein Denkfehler ist es nämlich, zu glauben, dass bei diesen wichtigen Versicherungen nichts weiter zu beachten ist. Im Idealfall sollte jede Versicherung auf die individuelle Lebenssituation zugeschnitten sein und auch preislich optimiert sein.</p>
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		<title>Lohnt sich der Wechsel von gesetzlicher zur privaten Krankenversicherung?</title>
		<link>http://www.myfinz.de/versicherung/lohnt-sich-der-wechsel-von-gesetzlicher-zur-privaten-krankenversicherung</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Da der Wechsel von privater zur gesetzlichen Krankenversicherung oft unumkehrbar ist, muss er mit Bedachtsamkeit geplant werden. Zunächst einmal ergibt sich nicht für jeden die Möglichkeit, von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private zu wechseln. Nur wer über 4237,50 Euro brutto pro Monat verdient hat die Möglichkeit, sich privat versichern zu lassen. Die genauen Kosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da der Wechsel von privater zur gesetzlichen Krankenversicherung oft unumkehrbar ist, muss er mit Bedachtsamkeit geplant werden. Zunächst einmal ergibt sich nicht für jeden die Möglichkeit, von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private zu wechseln.<span id="more-503"></span> Nur wer über 4237,50 Euro brutto pro Monat verdient hat die Möglichkeit, sich privat versichern zu lassen. Die genauen Kosten hängen vom Ergebnis der verpflichtenden <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/versicherung/gesundheitspruefung-bei-der-pkv-wer-wechselt-wird-durchleuchtet-641314.html" target="_blank">Gesundheitsprüfung</a> ab. Nur beim Basistarif darf die private Krankenversicherung einen Neukunden nicht ablehnen. Der Vorteil von Privatpatienten liegt aber in der Individualisierbarkeit der Versicherung. Hier ist Verhandlungsgeschick gefragt.</p>
<p><strong>Wie hoch sind die Kosten?</strong><br />
Da die Kosten einer privaten Krankenversicherung von den Leistungen abhängig sind, und nicht vom Bruttogehalt, können sich gerade junge Arbeitnehmer zu günstigen Konditionen versichern. Der Nachteil ist, dass die Beiträge bei privater Versicherung stärker steigen, als bei gesetzlichen. So wies das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung nach, dass sich die Beitragserhöhungen für den Zeitraum zwischen 1985 und 2005 auf 131 Prozent bei den gesetzlichen und auf 202 Prozent bei den privaten Krankenkassen beliefen. Ältere Privatpatienten wollen oft aus der privaten Versicherung wieder aussteigen, um nicht nach der Erwerbszeit mit steigenden Kosten kämpfen zu müssen. Beitragshöhen von 800 Euro pro Monat sind keine Seltenheit. Ab dem 55. Lebensjahr ist ein Wechsel zurück in die gesetzlichen Krankenversicherung jedoch nicht mehr möglich. Dort sehen die Beiträge anders aus: Hat man die zweite Hälfte seines Berufslebens in die gesetzliche Versicherung eingezahlt, so wird für die Berechnung des Beitrages die Rente herangezogen, unabhängig von weiteren Einnahmen. Diese Kosten steigen zwar, wenn längere Zeit eine <a title="Private Krankenversicherung für Existenzgründer (www.myfinz.de)" href="http://www.myfinz.de/versicherung/private-krankenversicherung-fur-existenzgrunder" target="_blank">private Krankenversicherung</a> in Anspruch genommen wurde, liegen oft aber immer noch unter den Beiträgen für eine Privatversicherung im Rentenalter. Ein anderer Unterschied von privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen liegt darin, dass Kinder und Ehepartner eigenständig versichert werden müssen und nicht automatisch übernommen werden.<br />
Bei privaten Krankenversicherungen sollten Verbraucher auf jeden Fall die <a href="http://www.privatekrankenversicherung.com/">Tarife vergleichen</a>. Online lassen sich bequem Rankings der Versicherer einsehen.</p>
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		<title>Das deutsche Versicherungsproblem</title>
		<link>http://www.myfinz.de/versicherung/das-deutsche-versicherungsproblem</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 14:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutschen haben ein Problem mit Versicherungen. Zum einen sind sie überversichert. So gibt es über 80 Millionen Lebensversicherungen in Deutschland. Von diesen wird die Hälfte vorzeitig gekündigt, weil sie nicht auf die Lebensbedingungen der Versicherten zugeschnitten ist. Zugleich besitzt nicht einmal jeder dritte Haushalt eine private Haftpflichtversicherung. Viele sind also auch falsch versichert. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen haben ein <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,813421,00.html" target="_blank">Problem mit Versicherungen</a>. Zum einen sind sie überversichert. So gibt es über 80 Millionen Lebensversicherungen in Deutschland. Von diesen wird die Hälfte vorzeitig gekündigt, weil sie nicht auf die Lebensbedingungen der Versicherten zugeschnitten ist.<span id="more-494"></span> Zugleich besitzt nicht einmal jeder dritte Haushalt eine private <a title="Haftpflichtversicherung – worauf gilt es zu achten (www.myfinz.de)" href="http://www.myfinz.de/versicherung/haftpflichtversicherung-worauf-gilt-es-zu-achten" target="_blank">Haftpflichtversicherung</a>. Viele sind also auch falsch versichert.<br />
Dieses Grundproblem erstreckt sich auch auf andere Versicherungen. Die Ursachen liegen wohl darin, dass im modernen Alltag Risiken teilweise nur sehr abstrakt erscheinen und intuitiv nicht erfasst werden können. Die Entscheidung über die Versicherung einem Vertreter zu überlassen ist aber gefährlich. Selbst wenn in einem solchen Fall nicht das Geschäft an erster Stelle steht, kann es auch passieren, dass der Versicherungsvertreter die Lebenssituation falsch einschätzt und eher mit allgemeinen Versicherungsprodukten handelt. Ein gutes Gespür ist auch hier für den Verbraucher ein großer Vorteil.</p>
<p><strong>Wogegen sollte sich versichert werden?</strong><br />
Man kann sich nicht gegen alles versichern, die Kosten würden jeden vernünftigen Rahmen sprengen. Es muss also eine Auswahl getroffen werden. Bei der Versicherung ist es deshalb wichtig, zunächst die größeren Risiken abzudecken. Ein Problem ist, dass es sich hierbei um Risiken handelt, die leicht verdrängt werden können, weil sie auf der einen Seite sehr unangenehm sind und auf der anderen Seite relativ selten eintreten. Aus versicherungstechnischen Gründen kompensieren sich beide Seiten gegenseitig. Eine Versicherung bietet sich also gerade in diesen Fällen an. Geringere Risiken treten häufiger ein, sie haben aber geringere Priorität, da sie zum einen leichter zu bewältigen sind und andererseits oft in vielen Variationen auftreten können, die kaum überschaubar sind. Dahingegen sind der Tod des Familienmitglieds, das maßgeblich für die finanzielle Versorgung beiträgt, sowie Unfälle oder Krankheiten, die dazu führen, dass der Beruf nicht mehr ausgeführt werden kann von existenzieller Natur. Gegen den letzten Fall besitzt nur jeder sechste Deutsche einen Versicherungsschutz. Zudem sind mehrere hunderttausend Menschen in Deutschland nicht krankenversichert, teilweise ohne, dass es ihnen bekannt ist. Für Selbstständige, die aus der gesetzlichen Krankenversicherung herausfallen, lohnt sich eine private Versicherung, genauso ist aber auch eine <a href="http://www.xn--berufsunfhigkeitsversicherung-8pc.net/ratgeber/sinnvoll.html">Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll</a>.</p>
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		<title>Gibt es eine Zweiklassengesellschaft bei der Krankenversicherung?</title>
		<link>http://www.myfinz.de/versicherung/gibt-es-eine-zweiklassengesellschaft-bei-der-krankenversicherung</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft ist die Rede von der Zweiklassengesellschaft im Wartezimmer. Tatsächlich haben Hamburger Gesundheitsökonomen diese Annahmen geprüft. Das Ergebnis ist, dass es in der Qualität der Untersuchung und Behandlung keinen Unterschied gibt, allerdings dürfen privat Versicherte damit rechnen, dass sie schneller einen Termin bekommen. Kassenpatienten warten demnach durchschnittlich 2,2 Tage auf einen Arzttermin, privat versicherte Patienten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft ist die Rede von der Zweiklassengesellschaft im Wartezimmer. Tatsächlich haben Hamburger Gesundheitsökonomen diese Annahmen geprüft. Das Ergebnis ist, dass es in der Qualität der Untersuchung und Behandlung keinen Unterschied gibt, allerdings dürfen privat Versicherte damit rechnen, dass sie schneller einen Termin bekommen. <span id="more-489"></span></p>
<p><a href="http://www.bmg.bund.de/gesundheitssystem/selbstverwaltung/spitzenverband-bund-der-krankenkassen.html">Kassenpatienten</a> warten demnach durchschnittlich 2,2 Tage auf einen Arzttermin, privat versicherte Patienten 1,4 Tage. Bei Terminen beim Fachärzten tritt dieser Unterschied besonders zu Tage: privat Versicherte warten durchschnittlich 7 Tage, gesetzlich versicherte 16 Tage – allerdings nur, wenn kein akuter Notfall herrscht, in diesem Fall gleichen sich die Zeiten wieder an. Der schnellere Zugang zu ärztlicher Versorgung gilt nicht nur bei der Vereinbarung eines Termins, sondern auch im Wartezimmer. Hier warten privat Versicherte durchschnittlich 30 Minuten, gesetzlich Versicherte etwa 41 Minuten, bei Fachärzten tritt dieser Unterschied etwas zurück. Privatpatienten haben mit 29 Minuten zu rechnen, gesetzlich versicherte mit 36 Minuten. Dass Privatpatienten also sofort an der Reihe sind, sobald sie eintreffen, ist ein Gerücht.</p>
<p><strong>Finanzielle Unterschiede bei den Beiträgen</strong><br />
Privatpatienten haben es allerdings nicht immer leichter. Dies bezeugen die gravierenden Probleme, die die <a title="Private Krankenversicherung für Existenzgründer (www.myfinz.de)" href="http://www.myfinz.de/versicherung/private-krankenversicherung-fur-existenzgrunder" target="_blank">Privatversicherungen</a> derzeit mit etwa 140 000 zahlungsunfähigen Kunden haben. Nachdem die Kosten einiger ursprünglich sehr günstigen Versicherungen gestiegen sind, konnten zehntausende Kunden sie nicht mehr bedienen. Seit 2009 darf Kunden privater Krankenversicherungen nicht mehr gekündigt werden, zurück in die gesetzliche Versicherung können sie oft auch nicht.</p>
<p>Anders sieht es bei der privaten Pflegeversicherung aus. Durch den geringen Anteil an Frauen, die länger leben und länger pflegebedürftig sind und den hohen Anteil an einzahlenden gegenüber beziehenden Versicherten, verminderten sich die aktuellen Preise. Sie sanken zu Beginn dieses Jahres um 4,5 bis 10 Prozent. Hierbei handelt es sich nicht um einen kurzfristigen Trend, für 2013 ist wieder mit Preissenkungen zu rechnen. Dabei lassen sich nicht nur die <a href=" http://www.privatekrankenversicherung.com/wissen/leistungen-der-privaten-krankenversicherung.html" target="_blank">Leistungen der privaten Krankenkassen</a> individuell anpassen, sondern auch viele Kosten sparen. Hier lohnt es sich unterschiedliche Angebote der eigenen Krankenversicherung einzusehen.</p>
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		<title>Hausratversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist der Hausrat und was ist mit inbegriffen? Mit dem Hausrat bringen viele in erster Linie erstmal die Standardeinrichtung von Wohnung/ Häusern in Verbindung, wie Teppiche, Möbel, Fernseh- und Runkfunkgeräte und ähnliche Wertsachen. Doch dies sind längst nicht alle Dinge, welche zum Hausrat gehören. Es kommen Besteck und Geschirr, Wäsche, CDs, Kleidung, Computer, Dinge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist der Hausrat und was ist mit inbegriffen? Mit dem Hausrat bringen viele in erster Linie erstmal die Standardeinrichtung von Wohnung/ Häusern in Verbindung, wie Teppiche, Möbel, Fernseh- und Runkfunkgeräte und ähnliche Wertsachen. Doch dies sind längst nicht alle Dinge, welche zum Hausrat gehören. Es kommen Besteck und Geschirr, Wäsche, CDs, Kleidung, Computer, Dinge wie Gartenmöbel und Gartenwerkzeuge und Verbrauchsgüter dazu.<span id="more-344"></span></p>
<p><strong>Welche Dinge werden durch die Hausratversicherung abgedeckt?</strong><br />
Ersetzt werden von der Hausratversicherung alle Schäden, die ersatzpflichtig sind (siehe oben). Dies gilt für Dinge, welche zerstört oder verschwunden sind. In diesem Fall wird einem nicht etwa der Wert zum Zeitpunkt des Schadens, sondern der Preis der Wiederbeschaffung erstattet. Dies ist der Grund, weshalb bei einer <a title="Hausratversicherung" href="http://www.myfinz.de/versicherung/haftpflichtversicherung-worauf-gilt-es-zu-achten" target="_blank">Hausratversicherung</a> auch von der Versicherung zum Neuwert die Rede ist. Bei Sachen, welche beim Schaden lediglich beschädigt wurden, wird gegebenenfalls die Reparatur bezahlt. In dem Fall, dass diese so stark beschädigt sind, dass sie nicht weiter verwendet werden können, wird zusätzlich eine Wertminderung ermittelt und ausgezahlt. Diese Wertminderung darf allerdings den Preis eines neuwertigen Artikels nicht überschreiten.</p>
<p>Wichtig ist, dass jegliche Wertsachen, wie Schmuck oder auch Bargeld, im Allgemeinen auf maximal 20 Prozent der abgemachten Versicherungssumme begrenzt sind. Es gilt folglich für Sparbücher, Urkunden und sonstige Wertpapiere eine maximale Auszahlung von 2.500 €, für Bargeld werden höchstens 1.000 € erstattet und für Briefmarken, Schmuck oder Münzsammlungen gibt es bis zu 20.000 €. Bei solchen Summen lohnt es sich eine separate Versichung abzuschließen, um die hochwertigen Dinge finanziell abzusichern. Grundsätzlich macht der Abschluss einer Hausratversicherung für jeden Sinn, der eine Wohnung oder ein Haus besitzt. Die Versicherung leistet grundsätzlich bei Schäden aller Art, verursacht durch Einbruchdiebstahl, Feuer, Leitungswasser und Sturm. Versichert sind demnach Dinge, die zu den Einrichtungsgegenständen gehören, und die Sachen ,welche im Haus zum Verbrauch oder Gebraucht sind, allerdings nur auf privater Ebene.</p>
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		<title>Mietsachschädenversicherung</title>
		<link>http://www.myfinz.de/versicherung/mietsachschadenversicherung</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 08:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt immer wieder vor, dass in gewissen Bereichen Begriffe verwendet werden, die so eigentlich gar nicht vorkommen. So ungefähr verhält es sich auch mit dem Begriff der Mietsachschädenversicherung. Vom Prinzip her gibt es eine solche Versicherung gar nicht, was jedoch nicht bedeuten soll, dass Schäden auf diesem Gebiet nicht abgesichert werden können. Mietsachschäden fallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt immer wieder vor, dass in gewissen Bereichen Begriffe verwendet werden, die so eigentlich gar nicht vorkommen. So ungefähr verhält es sich auch mit dem Begriff der <a title="Mietsachschädenversicherung" href="http://www.myfinz.de/versicherung/haftpflichtversicherung-worauf-gilt-es-zu-achten" target="_blank">Mietsachschädenversicherung</a>. Vom Prinzip her gibt es eine solche Versicherung gar nicht, was jedoch nicht bedeuten soll, dass Schäden auf diesem Gebiet nicht abgesichert werden können. Mietsachschäden fallen allerdings in den Bereich der Haftpflichtversicherung und dort kann der Versicherungsnehmer sie auch geltend machen. Was sind aber Mietsachschäden? Was muss man darunter verstehen? Sind diese immer automatisch mit der Haftpflichtversicherung abgedeckt? Eine Antwort darauf findet man in der Regel in den Vertragsbedingungen.<span id="more-339"></span></p>
<p>Mietsachschäden kommen in den meisten Fällen in Mietwohnungen vor. Hierunter fallen alle Schäden, die der Versicherungsnehmer an Einrichtungsgegenständen der Mietwohnung verursacht. Da es keine spezielle Mietsachschädenversicherung gibt, muss hier nur geklärt werden, in welcher Versicherung solche Schäden enthalten sind. Schnell kommt der Kunde darauf, dass die Privat-Haftpflicht hier die richtige Adresse ist. Das macht bei näherer Betrachtung auch Sinn, denn schließlich geht es darum, dass Schäden beglichen werden sollen, die vom Versicherungsnehmer begangen wurden. Das ist der Punkt, der durch die Haftpflichtversicherung abgedeckt wird. Allerdings sollte man nicht dem Irrglauben verfallen, dass Mietsachschäden immer automatisch Bestandteil des Versicherungsvertrags sind.</p>
<p>Mietsachschäden müssen oftmals erst in die Vertragsbedingungen aufgenommen werden. Dabei sollte man berücksichtigen, dass sich die Deckung im Schadenfall nach der Deckungssumme des Hauptvertrags geregelt wird. Daher sollte man auch mit der eigentlichen Deckungssumme nicht zu niedrig verfahren. Es gibt aber auch Versicherungsunternehmen, die in ihren Bedingungen auch gleich die Mietsachschäden aufgenommen haben. Wer sich in dieser Hinsicht einen Überblick verschaffen möchte, welcher Versicherer die besten Leistungen bei Mietsachschäden anbietet, der sollte im Vorfeld einen Vergleich vornehmen. Da dies in der heutigen Zeit über das Internet recht schnell geht, sollte man einen solchen Vergleich bei verschiedenen Anbietern mehrmals durchführen. Nur so erhält man ein wirklich aussagefähiges Ergebnis.</p>
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		<title>Pflegezusatzversicherungen gewinnen an Bedeutung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 12:39:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Lebenserwartung steigt immer weiter und deshalb ist es ganz wichtig, für das Alter gut vorzusorgen. Die gesetzliche Pflegeversicherung kann durch eine Zusatzpolice ergänzt werden, welche dann die entstehenden Kosten im Ernstfall absichert. Diese Form der Vorsorge sollte allerdings schon frühzeitig, bestenfalls bis zum vierzigsten Lebensjahr, einrichten. Grund dafür ist die Tatsache, dass der Schutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lebenserwartung steigt immer weiter und deshalb ist es ganz wichtig, für das Alter gut vorzusorgen. Die gesetzliche Pflegeversicherung kann durch eine Zusatzpolice ergänzt werden, welche dann die entstehenden Kosten im Ernstfall absichert. Diese Form der Vorsorge sollte allerdings schon frühzeitig, bestenfalls bis zum vierzigsten Lebensjahr, einrichten. Grund dafür ist die Tatsache, dass der Schutz mit zunehmenden Lebensalter immer teurer wird.<span id="more-325"></span></p>
<p>Meistens denken die Kinder allerdings erst daran, wenn die Mutter oder der Vater pflegebedürftig werden. Sehr viele Menschen haben schon solche <a title="eine Pflegezusatzversicherung" href="http://www.pflege-test.de/pflegezusatzversicherung/">eine Pflegezusatzversicherung</a> abgeschlossen, egal ob es über die gesetzliche oder private Krankenkasse geht. Es hilft auf jeden Fall die Lücke zur Pflichtversicherung zu schließen. Viele Menschen werden zwar erst mit über siebzig Jahren pflegebedürftig, aber mit der Vorsorge sollte unbedingt früh angefangen werden, da auch hier der Grundsatz gilt: Ein brennendes Haus kann man nicht mehr versichern.</p>
<p><strong>Es gibt drei Varianten in den Pflegezusatzversicherungen</strong><br />
Zum einen gibt es ein Pflegetagegeld oder eine Pflegerente und zum anderen wird der Pflegekostentarif angeboten. Dem Pflegebedürftigen wird bei einer <a title="Mehr Sicherheit durch eine Pflegetagegeldversicherung (myfinz.de)" href="http://www.myfinz.de/versicherung/mehr-sicherheit-durch-eine-pflegetagegeldversicherung" target="_blank">Pflegetagegeldversicherung</a> die vereinbarte Summe ausgezahlt und kann darüber frei verfügen. Für Pflegekosten, welche nachgewiesen werden, zahlt in erster Linie die Pflegekostenversicherung, somit kann der Versicherte mit dem Geld persönlich nichts anfangen. Da aber viele Kunden freie Entscheidungen haben möchten, fällt die Wahl auf die Pflegetagegeldversicherung oder aber auf die Pflegerentenversicherung, die vom Prinzip einer Rentenversicherung ähnelt.</p>
<p>Die Entscheidungsfreiheit, verschiedene Vorsorgemodelle für den Pflegefall zu nutzen, ist wichtig. Für verschiedene Altersklassen und Versorgungspräferenzen, gibt es unterschiedlich vorteilhafte Versorgungskonzepte. Aus diesem Grund ist es zwingend erforderlich, einen individuellen Vergleich anzustellen, um somit eine adäquate Lösung zu finden.</p>
<p><strong>Den Vertrag erhält nur ein gesunder Mensch</strong><br />
Bei Abschluss eines solchen Vertrages sollten Interessierte unbedingt auf das Kleingedruckte achten. Ein Vertrag kommt nur zustande, wenn die Fragen des Gesundheitszustandes ordentlich und der Wahrheit entsprechend beantwortet werden. Wer an dieser Stelle nicht die Wahrheit sagt, riskiert unter Umständen seinen Versicherungsschutz. Sollte einmal aufgrund von unwahren Angaben eine Versicherung den Antrag ablehnen, wird es zudem schwierig bei anderen Gesellschaften einen Versicherungsschutz zu genießen, da alle Versicherer untereinander vernetzt sind und dann ein Ausschlussvermerk zur eigenen Person besteht.</p>
<p>Mehr Informationen finden sich auch unter: <a href="http://www.viror.de/welche-vermogensabsicherung-verspricht-einem-die-pflegeversicherung/">www.viror.de/welche-vermogensabsicherung-verspricht-einem-die-pflegeversicherung/</a></p>
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		<title>Rente wegen Erwerbsunfähigkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während früher in der gesetzlichen Rentenversicherung von der &#8220;Erwerbsunfähigkeit&#8221; die Rede war, geht es seit dem Jahr 2001 um die so genannte Erwerbsminderung. Damit ist die gesetzliche Erwerbsunfähigkeitsrente weggefallen. Umgangssprachlich sind die Begriffe &#8220;Erwerbsunfähigkeitsrente&#8221; oder &#8220;Frührente&#8221; aber weiterhin üblich. In rechtlicher Hinsicht geht es dabei aber um die Rente wegen einer Erwerbsminderung. Die gesetzliche Grundlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während früher in der gesetzlichen Rentenversicherung von der &#8220;Erwerbsunfähigkeit&#8221; die Rede war, geht es seit dem Jahr 2001 um die so genannte Erwerbsminderung. Damit ist die gesetzliche Erwerbsunfähigkeitsrente weggefallen. Umgangssprachlich sind die Begriffe &#8220;Erwerbsunfähigkeitsrente&#8221; oder &#8220;Frührente&#8221; aber weiterhin üblich.<span id="more-391"></span> In rechtlicher Hinsicht geht es dabei aber um die Rente wegen einer Erwerbsminderung. Die gesetzliche Grundlage dazu ist im  § 43 SGB VI festgehalten. Aufgrund einer Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit bekommen nur noch Berechtigte eine gesetzliche Rente, bei denen die Rente bis zum 31.12.2000 beginnt. Beginnt die Rente ab dem 01.01.2001, so sind lediglich Renten wegen Erwerbsminderung möglich.</p>
<p><strong>Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit</strong><br />
Eine mögliche Berufsunfähigkeit ist für diejenigen Versicherten sicher, die vor dem 02.01.1961 geboren wurden. Eine Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn die Leistungskapazität im erlernten oder im ausgeübten Beruf wegen einer Krankheit oder einer Behinderung im Vergleich zu einer gesunden Person unter sechs Stunden liegt.</p>
<p>Ob ein Anspruch auf eine Rente wegen einer entsprechenden <a title="Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit" href="http://www.xn--berufsunfhig-ocb.de/" target="_blank">Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit</a> vorliegt, muss nur dann überprüft werden, wenn im bisherigen Beruf die Leistung unter sechs Stunden liegt. Zu beachten ist, dass für andere Bereiche des Arbeitsmarktes aber sechs Stunden Leistung erbracht werden können. Wenn der bisherige Beruf oder eine zumutbare Tätigkeit an jedem Tag für sechs Stunden oder mehr ausgeübt werden kann, ist keine Berufsunfähigkeit gegeben.</p>
<p><strong>Teilweise versus volle Erwerbsminderung bei Erwerbsunfähigkeit</strong><br />
Ist die Leistungsfähigkeit gesundheitlich eingeschränkt, handelt es sich um eine Erwerbsminderung nach den Richtlinien der Rentenversicherung. Es wird dabei zwischen einer anteiligen und einer vollen Erwerbsminderung unterschieden. Im Falle einer Rente wegen voller Erwerbsminderung fällt die Rente höher aus. Die Rente wegen einer anteiligen Erwerbsminderung beläuft sich auf die Hälfte davon. Dabei sind Renten wegen Erwerbsminderung in der Regel zeitlich befristet.</p>
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