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	<description>Finanzen und Versicherungen sicher im Blick</description>
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		<title>Mehr Sicherheit durch eine Pflegetagegeldversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Pflegefall rückt immer mehr in den Mittelpunkt zahlreicher Diskussionnen. Immer mehr Leute haben selber mit Krankheiten zu kämpfen oder erleben diese bei Familienangehörigen oder Freunden. Nicht selten führen schwerere Erkrankungen oder einfach auch das Älterwerden dazu, dass man verschiedene Tätigkeiten nicht mehr alleine ausführen kann. Gerade wenn die Körperpflege oder auch die Nahrungszubereitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Pflegefall rückt immer mehr in den Mittelpunkt zahlreicher Diskussionnen. Immer mehr Leute haben selber mit Krankheiten zu kämpfen oder erleben diese bei Familienangehörigen oder Freunden. Nicht selten führen schwerere Erkrankungen oder einfach auch das Älterwerden dazu, dass man verschiedene Tätigkeiten nicht mehr alleine ausführen kann. Gerade wenn die Körperpflege oder auch die Nahrungszubereitung oder sogar die <a href="http://www.stern.de/ernaehrung/ueberblick/naehrstoffe-essen-treibt-das-kraftwerk-des-koerpers-an-615740.html" target="_blank">Nahrungsaufnahme</a> nicht mehr ohne fremde Hilfe zu bewerkstelligen ist, ist man auf die Pflege durch andere angewiesen.<span id="more-361"></span></p>
<p><strong>Bewältigung der zusätzlichen Kosten</strong><br />
Die Kosten für einen professionellen Pflegedienst sind dabei aber nicht zu unterstützen und da die Unterstützung vom Staat zwar vorhanden aber in der Regel nicht ausreichend ist, spielt die private Vorsorge für einen solchen Fall eine große Rolle. Die Pflegetagegeldversicherung ist dabei eine besonders attraktive Variante. Diese Art der Versicherung fällt unter die Sparte der Krankenzusatzversicherungen. Die Leistung dieser Absicherung sieht so aus, dass man in dem Moment, in dem man zum Pflegefall wird, einen vertraglich festgesetzten Geldbetrag erhält. Dieser Betrag ist ein Tagessatz, den man selber bestimmen kann. Dabei sollte man bei Vertragsabschluss überlegen, wieviel Geld man in einem Pflegefall zusätzlich benötigt, damit man eben diesen Bedarf durch diese Pflegetagegeldversicherung abdecken kann.</p>
<p><strong>Optimale Absicherung durch Vergleiche</strong><br />
Wichtig ist auch ein Vergleich der verschiedenen Angebote. So gibt es große Unterschiede bei der Betrachtung der drei verschiedenen Pflegestufen, sodass es wichtig ist, dass man auch schon Geld erhält, wenn einem die Pflegestufe 1 zugesprochen wird und nicht erst dann, wenn man so viele Probleme hat, dass man in Pflegestufe 3 eingestuft wird. Der Beitrag richtet sich nach der Höhe des gewählten Tagessatzes aber auch nach dem Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand bei Vertragsbeginn. Daher ist es sinnvoll, möglichst früh einen solchen Versicherungsschutz abzuschließen. Wichtig ist ein rechtzeitiger Vertrag aber auch, weil es immer häufiger auch junge Leute trifft und der Pflegefall damit jederzeit eintreten kann. Wer dann eine Pflegetagegeldversicherung hat, verhindert neben den gesundheitlichen zumindest die finanziellen Probleme.</p>
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		<title>Abu Dhabi Investment Fond</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abu Dhabi Investment Fond, kurz ADIA, ist der größte Staatsfond der Welt. Er umfasst ein Volumen von über 650 Milliarden US Dollar. Der Fond wurde 1976 gegründet und gehört gänzlich der Regierung von Abu Dhabi, ist aber unabhängig in allen Entscheidungen. Er soll Kapital bereitstellen, um aus- und inländische Industriebetriebe in den Vereinigten Arabischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abu Dhabi Investment <a title="Abgeltungssteuer - die Ertragsabgabe aus Fondgeschäften (www.myfinz.de)" href="http://www.myfinz.de/wirtschaftslexikon/abgeltungssteuer" target="_blank">Fond</a>, kurz ADIA, ist der größte Staatsfond der Welt. Er umfasst ein Volumen von über 650 Milliarden US Dollar. Der Fond wurde 1976 gegründet und gehört gänzlich der Regierung von Abu Dhabi, ist aber unabhängig in allen Entscheidungen. Er soll Kapital bereitstellen, um aus- und inländische Industriebetriebe in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu fördern. Langfristig soll er auch Investitionen im Bereich neuer Technologien ermöglichen.<span id="more-377"></span></p>
<p>Die Gesellschaft ADIA sitzt in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereingten Arabischen Emirate. Das AIDA Building liegt direkt am arabischen Golf. Ein Teil des Fonds ist das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abu_Dhabi" target="_blank">Abu Dhabi</a> Investement Council, das eine beratende Funktion innerhalb des größten Fonds hat und von Scheich Chalifa bin Zayid Al Nahyan geleitet wird; er ist zudem das Staatsoberhaupt  der Emirate. Langfristige Werte sind das hochgesteckte Ziel des Fonds: Das Geld soll sinnvoll eingesetzt werden und deshalb arbeiten professionelle Teams an den Investitionen, die in verschiedene Bereiche unterteilt werden: Aktien und Wertpapiere, Finanzen und Administration, Schatzamt, Immobilien sowie lokale und arabische Investitionen. Die Einnahmen stammen aus dem Handel mit Erdöl. Die Emirate gehören zu den weltweit zehn größten Produzenten von Erdöl.<br />
<strong>Prinzip Fond</strong><br />
Die Prinzipen des Fonds sollen den langfristigen Erfolg sichern. Sie setzen auf Kreativität und Innovation, indem sie Veränderungen zulassen und auch mal den Status Quo hinterfragen. Sie fördern effektive Zusammenarbeit; durch die Kooperation verschiedener Fachbereiche soll eine Kompetenz gebündelt werden, die mithilfe von breitgefächerten Netzwerken die Ziele der Gesellschaft erreicht. Auch in schwierigen Rahmenbedingungen soll die Arbeit so effektiv wie möglich vonstatten gehen. Deshalb werden realisierbare Konzepte kommuniziert und delegiert, um den Workflow zwischen Management und Mitarbeitern so reibungslos wie möglich zu gestalten.</p>
<p>AIDA erregte weltweit Aufmerksamkeit als sie Aktien im Wert von 7,5 Milliraden Dollar an dem angeschlagenen Finanzdienstleister Citigroup erwarben. Zudem hält der Fond 90% des Chryler Buildings in New York.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein Onlinekredit spart Zeit und Geld</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jeder Verbraucher wird einmal in die Lage kommen, einen Kredit zu benötigen. Dies ist in der Regel für alle größeren Anschaffungen der Fall, die meistens heutzutage nicht mehr aus den eigenen Mitteln finanziert werden können. Aber selbst, wer bereits einen oder mehrere Kredite besitzt, möchte dabei von zur Zeit günstigen Zinskonditionen profitieren. Ein Neuabschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder Verbraucher wird einmal in die Lage kommen, einen Kredit zu benötigen. Dies ist in der Regel für alle größeren Anschaffungen der Fall, die meistens heutzutage nicht mehr aus den eigenen Mitteln finanziert werden können. Aber selbst, wer bereits einen oder mehrere <a title="Mit einem Kredt den Hausbau finanzieren (myfinz.de)" href="http://www.myfinz.de/allgemein/gunstige-baufinanzierung-abschliesen" target="_blank">Kredite</a> besitzt, möchte dabei von zur Zeit günstigen Zinskonditionen profitieren.<span id="more-558"></span> Ein Neuabschluss oder eine Zusammenlegung aller Verbindlichkeiten kann dabei nicht unerhebliche <a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/peter-maier-baut-ein-haus/peter-maier-baut-ein-haus-6-eine-knappe-kasse-belastet-das-familienglueck-11700748.html">Ersparnisse in der Haushaltskasse</a> hervorbringen.</p>
<p>Hierbei bietet das Internet die beste Möglichkeit an, denn hierüber sind die Zinsen niedriger angesiedelt als in der Bankfiliale vor Ort. Dies liegt daran, dass der zukünftige Kreditnehmer den Kreditantrag vollständig aus eigener Kraft ausfüllt und diesen dann mitsamt den geforderten Unterlagen, wie beispielsweise die letzten Gehaltsabrechnungen, zum Finanzinstitut schickt. Die Inanspruchnahme durch den Bankberater entfällt somit völlig. Dies bedeutet, dass selbst am Wochenende, völlig unabhängig von den Banköffnungszeiten, ein Kredit beantragt werden kann. Darüber hinaus sind zahlreiche Direktbanken vertreten, die ihre Geschäftstätigkeit ausdrücklich nur über das Medium Internet ausüben, was sich für den Kreditnehmer als überaus günstig herausstellt. Grundsätzlich erfolgt eine Bearbeitung des Kredits innerhalb von nur wenigen Tagen, vielfach wird bereits bei der Beantragung eine Zusage zur Bewilligung gegeben.</p>
<p><strong>Ein Kredit, der zu jedem Verbraucher passt</strong><br />
Der Onlinekredit sollte zu der jeweiligen Lebenssituation des Verbrauchers passen. Daher bieten Seiten wie <a href="https://www.onlinekredit.de/">https://www.onlinekredit.de/</a> die Finanzierung an, die sich auf die Bedürfnisse des Kreditsuchenden beziehen. Es ist möglich, einen Kreditwunsch zwischen 5.000 und 50.000 auszuwählen, so dass schon hier der individuelle Betrag wählbar ist. Bei dem Anbieter ist die Besonderheit gegeben, dass keine Bearbeitungskosten anfallen. Zu den Anforderungen, die der Verbraucher heutzutage stellt, gehört unter anderem, dass Sonderzahlungen immer dann getätigt werden können, wenn er es wünscht. Für viele ist es ebenfalls wichtig, dass eine komplette Rückzahlung unbürokratisch durchführbar ist. Ebenso ist es aber auch im umgekehrten Fall manchmal sinnvoll, auf ungeplante Zwischenfälle reagieren zu können. Ein Onlinekredit bietet vielfach die Möglichkeit an, auf eine Zahlpause zurückgreifen zu können. Dabei ist es möglich, auf Antrag bis zu drei Monate im Jahr die Tilgung aussetzen lassen zu können. Vielfach erfolgt die erste Ratenzahlung nach einem bestimmten Zeitraum, so dass Zeit zur Finanzsortierung besteht.</p>
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		<title>Private Zahnzusatzversicherung – das Angebot ist qualitativ besser geworden</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 09:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abschluss einer privaten Zusatzversicherung steht allen Versicherten einer gesetzlichen Krankenversicherung offen. Der Versicherte bleibt grundsätzlich Mitglied in der GKV, während er für bestimmte Bereiche die Leistungen der privaten Versicherungswirtschaft in Anspruch nimmt. Gängige und sinnvolle Zusatzangebote sind eine private Zusatzversicherung für die Unterbringung im Krankenhaus mit Chefartwahl sowie die Unterbringung im Ein- oder Zweitbettzimmer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abschluss einer privaten Zusatzversicherung steht allen Versicherten einer gesetzlichen Krankenversicherung offen. Der Versicherte bleibt grundsätzlich Mitglied in der GKV, während er für bestimmte Bereiche die Leistungen der privaten Versicherungswirtschaft in Anspruch nimmt. Gängige und <a title="Die Pflegezusatzversicherung gewinnt an Bedeutung (www.myfinz.de)" href="http://www.myfinz.de/versicherung/pflegezusatzversicherungen-gewinnen-an-bedeutung" target="_blank">sinnvolle Zusatzangebote</a> sind eine private Zusatzversicherung für die Unterbringung im Krankenhaus mit Chefartwahl sowie die Unterbringung im Ein- oder Zweitbettzimmer.<span id="more-514"></span></p>
<p>Besonders begehrt ist die private Zahnzusatzversicherung, da es in der Vergangenheit zu einigen einschneidenden Kürzungen in der gesetzlichen Krankenversicherung gekommen ist, die insbesondere Zahnbehandlungen und Zahnersatz betreffen. Im Dezember 2011 hat sich die <a href="http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Zahnzusatzversicherung-110-Tarife-im-Test-1858338-1859919/">Stiftung Warentest</a> erneut eingehend mit privaten Zahnzusatzversicherungen befasst. Die Ergebnisse sind erfreulich: Die Zahl der Versicherungen, die mit dem Prädikat „sehr gut“ beurteilt wurden, ist von drei auf sechzehn Tarife gestiegen. Die verstärkte Nachfrage nach privaten Zahnzusatzversicherungen hat offensichtlich zu einer Qualitätsoffensive bei den Versicherungsanbietern geführt. Gleichzeitig sorgt das vielfältige Angebot für Beratungsbedarf.</p>
<p><strong>Die Zahlen sprechen für sich</strong><br />
Nicht nur die Zahl der positiv bewerteten Tarife ist gestiegen, sondern auch die Zahl der angebotenen Tarife insgesamt: Während bei der letzten Beurteilungsrunde 83 Tarife auf den Prüfstand gestellt wurden, nahmen die Experten der Stiftung Warentest nun 110 Angebote unter die Lupe. Somit ist die Möglichkeit eine gut bis <a href="http://www.versicherung-vergleiche.de/krankenzusatzversicherung/zahnzusatzversicherung.php">sehr gut getestete Zahnzusatzversicherung</a> abzuschließen gestiegen, doch Interessenten sollten bei den Tarifen weiterhin darauf achten, wie sich mögliche Unterschiede bemerkbar machen. Spart man ein paar Euro an der falschen Stelle können die Konsequenzen massive Leistungslücken sein. Auch wenn die interessanten Angebote auf dem Markt gestiegen sind, lohnt sich ein genaues Hinsehen, denn die Frage nach der richtigen Versicherung will immer individuell beantwortet werden,</p>
<p>Auch wenn eine Vielzahl von Versicherungen angeboten wird, für die eine Empfehlung ausgesprochen wurde. Lohnt es sich, vor dem Abschluss einer Versicherung eine eingehende Beratung in Anspruch zu nehmen. Kompetente Ansprechpartner hierfür sind die unabhängigen Versicherungsexperten. Ein erster guter Einstieg kann ein kostenloser Versicherungsvergleich sein.</p>
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		<title>Was sind Staatsfonds?</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Fond ist eine Geld- oder Kapitalanlage, die von einer Gesellschaft (Investmentgesellschaft) angelegt und verwaltet wird. Bei Staatsfonds handelt es sich um Gesellschaften, die vom Staat beauftragt wurden, um Kapital anzulegen. Im Grunde ist es eine konstruierte Sammelstelle für Kapital, das sich vermehren soll. Zwei Arten von Fonds Grundsätzlich wird zwischen offenen und geschlossenen Fonds [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Fond ist eine Geld- oder Kapitalanlage, die von einer Gesellschaft (Investmentgesellschaft) angelegt und verwaltet wird. Bei Staatsfonds handelt es sich um Gesellschaften, die vom Staat beauftragt wurden, um Kapital anzulegen. Im Grunde ist es eine konstruierte Sammelstelle für Kapital, das sich vermehren soll.<span id="more-367"></span></p>
<p><strong>Zwei Arten von Fonds</strong><br />
Grundsätzlich wird zwischen offenen und geschlossenen Fonds unterschieden. Offene Fonds können über einen langen Zeitraum das Geld der Gläubiger anlegen und verwalten. Es besteht kein Zwang, sich das Geld des Fonds zu einem bestimmten Zeitpunkt auszahlen zu lassen. Geschlossene Fonds hingegen zielen auf einen festgelegten Zeitraum, in dem das Geld arbeiten soll. Ein Fonds investiert dann das Geld in ganz verschiedene Bereiche: Der Norwegische Staatsfonds beispielsweise gehört zu den größten Staatsfonds weltweit. Er umfasst etwa 400 Milliarden US Dollar, die in über 3500 verschiedene Unternehmen investiert werden. Dabei konzentriet sich der Norwegische Fonds auf ethische Prinzipien: Er investiert nur in Unternehmen, die ethisch, sozial und ökologisch arbeiten. Rüsktungskonzerne sind zum Beispiel ausgeschlossen. Die Einnahmen für den Fond stammen aus der Erdöl-Produktion.</p>
<p><strong>Wieso Staatsfonds?</strong><br />
Staatsfonds können unterschiedliche Gründe haben: Zum Ausgleich von Preisschwankungen verschiedener Rohstoffe wie Erdöl oder Kupfer. Zum Schutz vor Inflationschwankungen: Im Fall Norwegen sind die Verdienste des Erdöl-Handels so groß, dass das Geld nicht ausgegeben werden kann, ohne die eigenen Volkswirtschaft zu schädigen; das heißt, die Inflationsrate würde steigen. Staatsfonds können auch als Reserve für Zeiten verwendet werden, in denen das Geld eventuell gebraucht wird. Zudem können Staatsfonds als strategische Investition betrachtet werden. Wenn ein Staat in kommenden Jahrzehnten in einen bestimmten Bereich wie zum Beispiel regenerative Energien investieren möchte, kann er zu diesem Zweck einen Staatsfonds anlegen.</p>
<p><strong>Regeln und Risiken</strong><br />
Staatsfonds haben allerdings auch Risiken &#8211; feindliche Übernahmen von Unternehmen beispielsweise &#8211; und werden reglementiert von verschiedenen innerstaatlichen Behörden. In Deutschland kann das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ein Veto einlegen, wenn ein ausländisches Unternehmen Anteile einer Firma kaufen will, die über 25% der Gesamtanteile ausmachen. Doch auch das ist im Sinne der Kapitalverkehrsfreiheit der Europäischen Union fragwürdig.</p>
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		<title>Die Versicherung richtig zu wählen ist sehr wichtig</title>
		<link>http://www.myfinz.de/versicherung/die-versicherung-richtig-zu-wahlen-ist-sehr-wichtig</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 15:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine Vielzahl von Versicherungen, zwischen denen der Verbraucher auswählen kann. Dazu gehören auch viele Versicherungen für besondere Fälle, nach denen immer wieder nachgefragt wird, wie die Reisegepäckversicherung, die Insassen-Unfallversicherung und Ergänzungen zur Hausratversicherung wie die Glasbruchversicherung. In vielen Fällen sind diese Versicherungen unnötig. Der Verbraucher bezahlt über den tatsächlichen Wert und lässt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine Vielzahl von Versicherungen, zwischen denen der Verbraucher auswählen kann. Dazu gehören auch viele Versicherungen für besondere Fälle, nach denen immer wieder nachgefragt wird, wie die Reisegepäckversicherung, die Insassen-Unfallversicherung und Ergänzungen zur Hausratversicherung wie die Glasbruchversicherung.<span id="more-509"></span> In vielen Fällen sind diese Versicherungen unnötig. Der Verbraucher bezahlt über den tatsächlichen Wert und lässt sich sein Sicherheitsgefühl teuer zu stehen kommen. Das Reisegepäck besitzt selten einen Wert, der die Kosten einer Versicherung rechtfertigt, die Insassen sind schon durch die <a title="Die richtige Kfz-Versicherung finden (www.myfinz.de)" href="http://www.myfinz.de/versicherung/die-richtige-kfz-versicherung-finden" target="_blank">KFZ-Versicherung</a> gedeckt und auch ein Glasbruch ist keine Bedrohung der Finanzen.</p>
<p><strong>Welche Versicherung ist sinnvoll</strong><br />
Sinnvolle Versicherungen sind die private Krankenversicherung, wenn man nicht gesetzlich versichert ist, und die Lebensversicherung, die oft gewählt wird. Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung besteht allerdings in ganz Deutschland ein Nachholbedarf.<br />
Mehr als 200 000 Deutsche werden jährlich berufsunfähig, jeder fünfte Angestellte ist davon betroffen, 10 Prozent von ihnen sogar vor dem 40. Lebensjahr. Lohnfortzahlung und Krankengeld erhält der Betroffene derzeit nur für die ersten 18 Monate. Für die Zeit wird eine <a href="http://www.spiegel.de/thema/deutsches_rentensystem/" target="_blank">Erwerbsminderungsrente</a> gezahlt, allerdings nur, wenn der Betroffene berufsunabhängig weniger als 6 Stunden arbeiten kann. Die Höhe der Rente beläuft sich je nach zumutbarer Arbeitszeit auf 19 oder 39 Prozent des Bruttogehalts. In vielen Fällen müssen Betroffene aber einen neuen Beruf suchen und mit Einbrüchen beim Gehalt rechnen. Eine Erwerbsminderungsrente wird nur dann gezahlt, wenn in den 5 Jahren vor dem Eintreten der Berufsunfähigkeit mindestens 36 Monate in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt worden ist. Auch eine günstigere Unfallversicherung kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht ersetzen. Sie lohnt sich allenfalls für Studenten, Kinder, Hausfrauen und andere Personen, die keinen Beruf ausüben, da Unfälle nur in 3 Prozent der Fälle Ursache für Berufsunfähigkeit. Meistens wird sie durch psychische Erkrankungen ausgelöst.</p>
<p>Kann mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung nichts falsch gemacht werden?<br />
Um Nachteile beim Abschluss der Versicherungen zu vermeiden, sollten Verbraucher ihre Lebens-, Kranken- und <a href="http://www.xn--berufsunfhigkeitsversicherung-8pc.net/" target="_blank">Berufsunfähigkeitsversicherungen vergleichen</a>. Im Internet finden sich viele Angebote. Ein Denkfehler ist es nämlich, zu glauben, dass bei diesen wichtigen Versicherungen nichts weiter zu beachten ist. Im Idealfall sollte jede Versicherung auf die individuelle Lebenssituation zugeschnitten sein und auch preislich optimiert sein.</p>
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		<title>Lohnt sich der Wechsel von gesetzlicher zur privaten Krankenversicherung?</title>
		<link>http://www.myfinz.de/versicherung/lohnt-sich-der-wechsel-von-gesetzlicher-zur-privaten-krankenversicherung</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Da der Wechsel von privater zur gesetzlichen Krankenversicherung oft unumkehrbar ist, muss er mit Bedachtsamkeit geplant werden. Zunächst einmal ergibt sich nicht für jeden die Möglichkeit, von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private zu wechseln. Nur wer über 4237,50 Euro brutto pro Monat verdient hat die Möglichkeit, sich privat versichern zu lassen. Die genauen Kosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da der Wechsel von privater zur gesetzlichen Krankenversicherung oft unumkehrbar ist, muss er mit Bedachtsamkeit geplant werden. Zunächst einmal ergibt sich nicht für jeden die Möglichkeit, von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private zu wechseln.<span id="more-503"></span> Nur wer über 4237,50 Euro brutto pro Monat verdient hat die Möglichkeit, sich privat versichern zu lassen. Die genauen Kosten hängen vom Ergebnis der verpflichtenden <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/versicherung/gesundheitspruefung-bei-der-pkv-wer-wechselt-wird-durchleuchtet-641314.html" target="_blank">Gesundheitsprüfung</a> ab. Nur beim Basistarif darf die private Krankenversicherung einen Neukunden nicht ablehnen. Der Vorteil von Privatpatienten liegt aber in der Individualisierbarkeit der Versicherung. Hier ist Verhandlungsgeschick gefragt.</p>
<p><strong>Wie hoch sind die Kosten?</strong><br />
Da die Kosten einer privaten Krankenversicherung von den Leistungen abhängig sind, und nicht vom Bruttogehalt, können sich gerade junge Arbeitnehmer zu günstigen Konditionen versichern. Der Nachteil ist, dass die Beiträge bei privater Versicherung stärker steigen, als bei gesetzlichen. So wies das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung nach, dass sich die Beitragserhöhungen für den Zeitraum zwischen 1985 und 2005 auf 131 Prozent bei den gesetzlichen und auf 202 Prozent bei den privaten Krankenkassen beliefen. Ältere Privatpatienten wollen oft aus der privaten Versicherung wieder aussteigen, um nicht nach der Erwerbszeit mit steigenden Kosten kämpfen zu müssen. Beitragshöhen von 800 Euro pro Monat sind keine Seltenheit. Ab dem 55. Lebensjahr ist ein Wechsel zurück in die gesetzlichen Krankenversicherung jedoch nicht mehr möglich. Dort sehen die Beiträge anders aus: Hat man die zweite Hälfte seines Berufslebens in die gesetzliche Versicherung eingezahlt, so wird für die Berechnung des Beitrages die Rente herangezogen, unabhängig von weiteren Einnahmen. Diese Kosten steigen zwar, wenn längere Zeit eine <a title="Private Krankenversicherung für Existenzgründer (www.myfinz.de)" href="http://www.myfinz.de/versicherung/private-krankenversicherung-fur-existenzgrunder" target="_blank">private Krankenversicherung</a> in Anspruch genommen wurde, liegen oft aber immer noch unter den Beiträgen für eine Privatversicherung im Rentenalter. Ein anderer Unterschied von privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen liegt darin, dass Kinder und Ehepartner eigenständig versichert werden müssen und nicht automatisch übernommen werden.<br />
Bei privaten Krankenversicherungen sollten Verbraucher auf jeden Fall die <a href="http://www.privatekrankenversicherung.com/">Tarife vergleichen</a>. Online lassen sich bequem Rankings der Versicherer einsehen.</p>
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		<title>Transaktionssteuer &#8211; Für und wider</title>
		<link>http://www.myfinz.de/steuern/transaktionssteuer-fur-und-wider</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.myfinz.de/?p=286</guid>
		<description><![CDATA[Die internationale Kreditwirtschaft wird nicht erst seit der europäischen Finanzkrise ab 2010 für die erhebliche Unsicherheit auf den Finanzmärkten verantwortlich gemacht. Denn bereits in 2008 mit dem Zusammenbruch der amerikanischen Bank Lehman Brothers und dem daraus resultierenden Beinahe-Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems sind insbesondere Investmentbanken in den Focus der Politik geraten. Investmentbanken arbeiten dabei häufig auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die internationale Kreditwirtschaft wird nicht erst seit der europäischen Finanzkrise ab 2010 für die erhebliche Unsicherheit auf den Finanzmärkten verantwortlich gemacht. Denn bereits in 2008 mit dem Zusammenbruch der amerikanischen Bank Lehman Brothers und dem daraus resultierenden Beinahe-Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems sind insbesondere Investmentbanken in den Focus der Politik geraten.<span id="more-286"></span></p>
<p>Investmentbanken arbeiten dabei häufig auch in eigenem Interesse, d.h. sie kaufen und verkaufen Papiere auf eigene Rechnung. So war es auch im Jahr 2008, als die Spekulationen letztendlich zum Kollaps geführt haben. In Folge der Finanzkrise mussten die Staaten &#8211; und somit letztendlich der Steuerzahler &#8211; für die Kreditwirtschaft bürgen, bzw. Milliarden wie bspw. bei der Stützung der Hypo-Real Estate in die Hand nehmen.</p>
<p>Dabei war häufig die Rede davon, dass die Banken die Gewinne kapitalisiert, die Verluste aber sozialisiert haben. Recht früh wurde in diesem Zusammenhang durch die Bundesregierung dabei eine <strong><a title="Transaktionssteuer (Tobin-Steuer)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tobin-Steuer" target="_blank">Transaktionssteuer</a></strong> in die Diskussion eingebracht. Sinn und Zweck der Transaktionssteuer sollte es sein, dass die Banken für jeden Umsatz mit einem Wertpapierhandel eine minimale Steuer &#8211; aktuell werden Wert von 0,01% &#8211; 0,1% vom Umsatz genannt &#8211; zu leisten haben. Dabei werden aber nicht nur Umsätze an der Börse herangezogen, vielmehr auch der Handel der Banken untereinander. Von dieser Steuer wären dann zwar auch Privatpersonen betroffen, die geringe Höhe zeigt aber schon, dass diese Art der Steuererhöhung für Privatanleger marginal ist.</p>
<p>Mit der <strong>Transaktionssteuer</strong> sollen dabei exzessive Spekulationen eingedämmt werden. Gleichzeitig würde die Kreditwirtschaft auch einen Teil zur Gegenfinanzierung der Folgen der Finanzkrise beitragen. Allerdings darf man auch nicht vergessen, dass diese Art der Steuer natürlich auch Begehrlichkeiten bei den hochverschuldeten Staaten weckt. Denn es handelt sich um nichts anderes als um eine Steuererhöhung, von der der Wähler nur mittelbar betroffen ist. Dabei rechnet man über die gesamten Europäischen Wirtschaftraum mit Mehreinnahmen von bis zu 57 Mrd. Euro.</p>
<p>Der Nachteil der Transaktionssteuer ist naheliegend. So wehrt sich Großbritannien schon seit Jahren gegen diese Art der Steuer, da gerade in London ein Großteil der internationalen Investmentbanken seinen Sitz hat. Hier entstehen Befürchtungen, dass die Banken ihren Sitz &#8211; und somit Arbeitsplätze &#8211; verlegen, die Geschäfte in gleichem Umfang weiter betrieben werden. Somit wären nur Arbeitsplätze vernichtet worden. Aber selbst wenn die <strong>Transaktionssteuer</strong> ohne Großbritannien eingeführt werden sollte, besteht die Gefahr, dass die europäischen Großbanken dann eben ihren Sitz ggf. nach London oder in die Schweiz verlegen.</p>
<p>Fazit ist, dass eine Transaktionssteuer nur dann Sinn macht, wenn diese Art der Transaktionen an allen weltweit bedeutenden Finanzplätzen erhoben wird.</p>
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		<title>Das deutsche Versicherungsproblem</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 14:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutschen haben ein Problem mit Versicherungen. Zum einen sind sie überversichert. So gibt es über 80 Millionen Lebensversicherungen in Deutschland. Von diesen wird die Hälfte vorzeitig gekündigt, weil sie nicht auf die Lebensbedingungen der Versicherten zugeschnitten ist. Zugleich besitzt nicht einmal jeder dritte Haushalt eine private Haftpflichtversicherung. Viele sind also auch falsch versichert. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen haben ein <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,813421,00.html" target="_blank">Problem mit Versicherungen</a>. Zum einen sind sie überversichert. So gibt es über 80 Millionen Lebensversicherungen in Deutschland. Von diesen wird die Hälfte vorzeitig gekündigt, weil sie nicht auf die Lebensbedingungen der Versicherten zugeschnitten ist.<span id="more-494"></span> Zugleich besitzt nicht einmal jeder dritte Haushalt eine private <a title="Haftpflichtversicherung – worauf gilt es zu achten (www.myfinz.de)" href="http://www.myfinz.de/versicherung/haftpflichtversicherung-worauf-gilt-es-zu-achten" target="_blank">Haftpflichtversicherung</a>. Viele sind also auch falsch versichert.<br />
Dieses Grundproblem erstreckt sich auch auf andere Versicherungen. Die Ursachen liegen wohl darin, dass im modernen Alltag Risiken teilweise nur sehr abstrakt erscheinen und intuitiv nicht erfasst werden können. Die Entscheidung über die Versicherung einem Vertreter zu überlassen ist aber gefährlich. Selbst wenn in einem solchen Fall nicht das Geschäft an erster Stelle steht, kann es auch passieren, dass der Versicherungsvertreter die Lebenssituation falsch einschätzt und eher mit allgemeinen Versicherungsprodukten handelt. Ein gutes Gespür ist auch hier für den Verbraucher ein großer Vorteil.</p>
<p><strong>Wogegen sollte sich versichert werden?</strong><br />
Man kann sich nicht gegen alles versichern, die Kosten würden jeden vernünftigen Rahmen sprengen. Es muss also eine Auswahl getroffen werden. Bei der Versicherung ist es deshalb wichtig, zunächst die größeren Risiken abzudecken. Ein Problem ist, dass es sich hierbei um Risiken handelt, die leicht verdrängt werden können, weil sie auf der einen Seite sehr unangenehm sind und auf der anderen Seite relativ selten eintreten. Aus versicherungstechnischen Gründen kompensieren sich beide Seiten gegenseitig. Eine Versicherung bietet sich also gerade in diesen Fällen an. Geringere Risiken treten häufiger ein, sie haben aber geringere Priorität, da sie zum einen leichter zu bewältigen sind und andererseits oft in vielen Variationen auftreten können, die kaum überschaubar sind. Dahingegen sind der Tod des Familienmitglieds, das maßgeblich für die finanzielle Versorgung beiträgt, sowie Unfälle oder Krankheiten, die dazu führen, dass der Beruf nicht mehr ausgeführt werden kann von existenzieller Natur. Gegen den letzten Fall besitzt nur jeder sechste Deutsche einen Versicherungsschutz. Zudem sind mehrere hunderttausend Menschen in Deutschland nicht krankenversichert, teilweise ohne, dass es ihnen bekannt ist. Für Selbstständige, die aus der gesetzlichen Krankenversicherung herausfallen, lohnt sich eine private Versicherung, genauso ist aber auch eine <a href="http://www.xn--berufsunfhigkeitsversicherung-8pc.net/ratgeber/sinnvoll.html">Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll</a>.</p>
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		<title>Gibt es eine Zweiklassengesellschaft bei der Krankenversicherung?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft ist die Rede von der Zweiklassengesellschaft im Wartezimmer. Tatsächlich haben Hamburger Gesundheitsökonomen diese Annahmen geprüft. Das Ergebnis ist, dass es in der Qualität der Untersuchung und Behandlung keinen Unterschied gibt, allerdings dürfen privat Versicherte damit rechnen, dass sie schneller einen Termin bekommen. Kassenpatienten warten demnach durchschnittlich 2,2 Tage auf einen Arzttermin, privat versicherte Patienten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft ist die Rede von der Zweiklassengesellschaft im Wartezimmer. Tatsächlich haben Hamburger Gesundheitsökonomen diese Annahmen geprüft. Das Ergebnis ist, dass es in der Qualität der Untersuchung und Behandlung keinen Unterschied gibt, allerdings dürfen privat Versicherte damit rechnen, dass sie schneller einen Termin bekommen. <span id="more-489"></span></p>
<p><a href="http://www.bmg.bund.de/gesundheitssystem/selbstverwaltung/spitzenverband-bund-der-krankenkassen.html">Kassenpatienten</a> warten demnach durchschnittlich 2,2 Tage auf einen Arzttermin, privat versicherte Patienten 1,4 Tage. Bei Terminen beim Fachärzten tritt dieser Unterschied besonders zu Tage: privat Versicherte warten durchschnittlich 7 Tage, gesetzlich versicherte 16 Tage – allerdings nur, wenn kein akuter Notfall herrscht, in diesem Fall gleichen sich die Zeiten wieder an. Der schnellere Zugang zu ärztlicher Versorgung gilt nicht nur bei der Vereinbarung eines Termins, sondern auch im Wartezimmer. Hier warten privat Versicherte durchschnittlich 30 Minuten, gesetzlich Versicherte etwa 41 Minuten, bei Fachärzten tritt dieser Unterschied etwas zurück. Privatpatienten haben mit 29 Minuten zu rechnen, gesetzlich versicherte mit 36 Minuten. Dass Privatpatienten also sofort an der Reihe sind, sobald sie eintreffen, ist ein Gerücht.</p>
<p><strong>Finanzielle Unterschiede bei den Beiträgen</strong><br />
Privatpatienten haben es allerdings nicht immer leichter. Dies bezeugen die gravierenden Probleme, die die <a title="Private Krankenversicherung für Existenzgründer (www.myfinz.de)" href="http://www.myfinz.de/versicherung/private-krankenversicherung-fur-existenzgrunder" target="_blank">Privatversicherungen</a> derzeit mit etwa 140 000 zahlungsunfähigen Kunden haben. Nachdem die Kosten einiger ursprünglich sehr günstigen Versicherungen gestiegen sind, konnten zehntausende Kunden sie nicht mehr bedienen. Seit 2009 darf Kunden privater Krankenversicherungen nicht mehr gekündigt werden, zurück in die gesetzliche Versicherung können sie oft auch nicht.</p>
<p>Anders sieht es bei der privaten Pflegeversicherung aus. Durch den geringen Anteil an Frauen, die länger leben und länger pflegebedürftig sind und den hohen Anteil an einzahlenden gegenüber beziehenden Versicherten, verminderten sich die aktuellen Preise. Sie sanken zu Beginn dieses Jahres um 4,5 bis 10 Prozent. Hierbei handelt es sich nicht um einen kurzfristigen Trend, für 2013 ist wieder mit Preissenkungen zu rechnen. Dabei lassen sich nicht nur die <a href=" http://www.privatekrankenversicherung.com/wissen/leistungen-der-privaten-krankenversicherung.html" target="_blank">Leistungen der privaten Krankenkassen</a> individuell anpassen, sondern auch viele Kosten sparen. Hier lohnt es sich unterschiedliche Angebote der eigenen Krankenversicherung einzusehen.</p>
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